Finanz SV 2 - 1 RWT (Ü50

10. November 2014 - 19:00 Uhr - Osdorfer Straße

Mühsamer 2:1 – Sieg gegen den Finanz SV

Mit 11 Spielern traten wir am 10. Nov. in der Osdorfer Straße gegen den Finanz SV an, am Ende landeten wir mit dem
2:1 unseren 5. Sieg hintereinander. Super der Einstand unseres Ü 50 – Neulings Marco Hollert, der hatte schon in der 1.Minute unsere Führung auf dem Fuß, er schoss knapp vorbei, holte den Torschuss aber 5 Minuten später zum 1:0 nach. Lange spielten wir sehr druckvoll, in dieser Periode fiel auch unser 2:0 in der 16. Minute durch ein erzwungenes Eigentor, nach einer scharfen Hereingabe von Peter Laschinski. Nach weiteren Chancen schalteten wir irgendwie ab, nach vorn fehlte plötzlich das System, hinten ließen Bewegung und das Mitdenken nach. So gelang dem FSV noch vor der Pause der Anschlusstreffer zum 2:1, als sich unsere Abwehr ziemlich locker ausspielen ließ.

In der 2.Halbzeit wurden die Finanzsportler die bessere Mannschaft, wir gerieten ziemlich unter Druck, hatten aber konternd auch noch einige gute Tormöglichkeiten. Der FSV traf, munter stürmend, noch zweimal den Pfosten, mehrere Male konnte sich TW Mathias Vater torverhindernd auszeichnen, und als Arne Haase in letzter Minute in höchster Not noch ein Bein dazwischen bekam, wurde er von Jogi Müller zum Fußballgott erklärt. So blieb es dann beim 2:1, was für uns allerdings ziemlich glücklich war.

Unsere Tore: 1:0 durch Marco Hollert, 2:0 Eigentor Finanz SV, 1 Gegentor.

Mannschaft: Mathias Vater im Tor, Thomas Bettac, Arne Haase, Thomas Herms, Marco Hollert, Peter Laschinski,
Jürgen Müller, Christian Schüler, Albert Tjarks, Andreas Vater, Detlef Zibulski.

Noch etwas zur Mannschaftsstärke: Mit 14 Spielern waren wir angereist, das waren eindeutig zu Viele. So verzichteten schon vorher die Spieler Rainer Przybylski, Klaus Fiedler und Peter Utz auf ihren Einsatz. Es ist toll, das wir z.Zt. so viele einsatzbereite Spieler haben, hier muss ich als Mannschaftsbetreuer sicher mehr Mut haben, einigen Spielern abzusagen. Es wäre schade, wenn Einige, besonders die mit langen Anfahrtswegen, sauer sind und darum nicht mehr spielen wollen.